Regionaler Anbau

Arti­scho­cken in Bayern?

Der Anbau von Arti­scho­cken in Deutsch­land erfolgt, anders als in den her­kömm­li­chen Anbau­län­dern des Mit­tel­meer­rau­mes, mit spe­zi­el­len Saat­guts für die ein­jäh­rige Kul­tur. Die Arti­scho­cken wer­den ab März vor­ge­zo­gen und kom­men nach den Eis­hei­li­gen ins Frei­land. Das führt dazu, dass die Pflan­zen im ers­ten Jahr auf dem Feld bereits Früchte tra­gen, wel­che auf­grund des Jugend­sta­di­ums der eigent­lich mehr­jäh­ri­gen Kul­tur zar­tere Blü­ten­bö­den ohne Fasern und mit weni­ger Heu aus­bil­den. Mit Glück kön­nen Sie auch sehr gute bre­to­ni­sche Arti­scho­cken mit die­sen zar­ten Böden bekom­men, oft sind jedoch die Böden, abhän­gig vom Alter des Arti­scho­cken­sto­ckes, mit mehr oder weni­ger Fasern durch­zo­gen, was beim hei­mi­schen Arti­scho­cken­an­bau nicht vor­kommt – daher ent­steht ein ein­zig­ar­ti­ges „fri­sches“ und jun­ges Pro­dukt, das die geschmack­li­che Fein­heit des Arti­scho­cken­her­zes mit sich bringt. Zudem sind der regio­nale Anbau und die damit ein­her­ge­hen­den Vor­teile wie kurze Lie­fer­wege, Fri­sche des Pro­dukts, Unter­stüt­zung der Region und bewuss­ter Umgang mit der Natur wich­tige Erfolgs­fak­to­ren für Kinara Artischocken.

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